Mein NSA-Skandal Teil 1 – Die antiamerikanische Revolution und Kalaschnikows

Meine momentane Unfähigkeit zu bloggen macht, dass ich nun schon fast retrospektiv auf meine Zeit in Griechenland blicke.. Da es mir bisher nicht so wirklich gelungen ist, einen roten Faden in all meine Begegungen hier zu bringen, habe ich überlegt, was mich persönlich in durch die Zeit begleitet hat. Abgesehen von meinem Nicht-Bloggen. Nach einiger Überlegung bin ich auf den NSA-Skandal gekommen.

Während Snowden Dokument für Dokument veröffentlichte und die deutschen Medien sich warm liefen in der NSA-Berichterstattung, arbeitete ich auf einem griechischen Bio-Bauernhof. Das klingt etwas idyllischer als es war. Wenn man an einen Bauernhof denkt, so denkt man seltener an das Geräusch der Wasserpumpe neben dem Schlafzimmer oder das Rauschen der Autobahn hinter den Feldern. Eine weitere Lektion gegen die Idealisierung des Landlebens verpassten mir die Disteln, hinter denen sich die langen Reihen voller Tomatenpflanzen geschickt verborgen. Die kleinen Stacheln der trockenen Pflanzen hängen noch heute in meinen Klamotten, meine Freizeit verbringe ich damit sie einzeln mit einer Pinzette aus dem Stoff zu ziehen (Hat jemand eine bessere Idee?).

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Arbeiten war im Grunde nur zwischen 5 Uhr morgens und 11 Uhr vormittags, sowie von 17 bis 22 Uhr, möglich. Am Tag schien die Sonne so unbarmherzig auf das Land, dass es sich sogar im Traktor anfühlte, als würde einem das Dach über dem Kopf wegschmelzen. Die Zeiten, in denen es möglich war zu arbeiten, mochte ich. Ich lernte Traktor fahren, übte mich im Unkraut zupfen und Kartoffeln ernten, sowie sortieren. Das Land war umrundet von großen Bergen. Allabendlich sah es aus, als würde die Sonne auf ihren Wipfeln aufgespießt werden. Der Himmel färbte sich in Pastellfarben und endlich, endlich ließ die Hitze nach. Diese Zeit des Tages war vielleicht die einzige, die ich zusammen mit Alexandra und Konstantin, den Eigentümern der Farm, genießen konnte. Der Sonnenuntergang verzauberte uns alle gleichermaßen und stimmte uns zu friedlich, um miteinander zu reden.

SAM_0351Denn wenn wir redeten, so stritten wir fast immer.
Konstantins Familie besitzt das Land seit Generationen. Sie waren immer sehr wohlhabende Bauern gewesen, die das Land nicht selber bestellten sondern in Athen lebten und ihre Kinder in Frankreich zu Schule schickten. Konstantins Vater war der erste gewesen, der nicht nur über den Sommer in dem wunderschönen Bauernhaus lebte, sondern auch seine Kinder darin aufzog. Konstantin und Alexandra haben keine Kinder und so ist der Fortbestand des traditionsreichen Landes ungewiss. Vielleicht ist es das, was sie bitter werden ließ. Beide waren in ihrer Jugend engagierte Kämpfer für Freiheit und Gerechtigkeit. Ihre Generation hätte was bewegt, so sagen sie, die Welt verändern wollen und Ideale gehabt, aber heute? Alles nur konsumgeile Kindern, die ihre Freizeit in Chaträumen verbringen, befand Konstantin. Es half nichts ihnen vom Gezi-Park zu erzählen und Fotos von engagierten jungen Menschen, die ich auf meiner Reise traf, zu zeigen. „Ich sehe keine Revolution. In der Türkei haben sie doch auch sofort aufgegeben. Keinen Biss, diese Generation.“, kommentierte Alexandra. Außerdem, so stellte sich bald heraus, hatte außer ihnen sowieso niemand diese Welt verstanden. Dabei ist es doch so einfach:

Das Pentagon regiert die Welt. Im Pentagon sitzen Juden und Amerikaner mit dem geheimen Plan, die Welt zu zerstören. Ideologisch orientieren sie sich dabei an Hitler. „Das sind alles Faschisten. Ein Hitler-Bild hängt da in jedem Raum. Die wollen Faschismus, wie es ihn in Deutschland gab.“, waren sie überzeugt. Alle Politiker dieser Welt wären Marionetten des Pentagons. Außer vielleicht Merkel und Schäuble, die sind von ganz alleine Nazis und machen deshalb den geheimen Plan mit. Auch die griechische Krise lässt sich so sehr einfach erklären: Griechenland war nach der Militärdiktatur zu reich und zu glücklich geworden. Außerdem vermuteten die Amerikaner Öl und hatten Angst vor einer griechischen Weltherrschaft. Deswegen wurde ein Werkzeug ersonnen, welches Griechenland endgültig zerstören würde: Der Euro.

Demzufolge lässt sich die Krise jedenfalls auch sehr einfach lösen: Raus aus dem Euro und Griechenland alleine lassen.
Die nächtelangen Diskussionen, die jedes mal damit endeten, dass ich das alles eh nicht verstehen würde da ich a) keine Griechin und b) zu jung sei, führe ich hier nicht weiter aus. Außer ihr wollt das: Interessiert euch ein Post über die Arbeit auf dem Bio-Bauernhof, Verschwörungstheorien und eine Dosis täglichem Sexismus?

SAM_0335In diesem Umfeld überraschte der NSA-Skandal jedenfalls nicht weiter. Sie hätten es ja schon immer gesagt, die Amis sind durch und durch böse und die Jugend verbringt zu viel Zeit im Internet. Ein paar Tage lang spähten Alexandra und Konstantin hinüber zu Landstraße und warteten auf die Anti-Amerikanische Revolution und als nichts passierte, konnten sie diese junge Generation noch weniger verstehen.

Und ich?

Ich likte „Team Snowden“ bei Facebook, las halbherzig etwas über Email-Verschlüsselung und reiste weiter. So richtig vom Hocker gerissen hatten die Enthüllungen, dass meine Kommunikation überwacht wird, auch mich noch nicht.

Vom Bauernhof aus zog es mich nach Athen. Ich lebte dort bei einem äußerst liebenswürdigen, nerdig angehauchtem Mann, der in seiner Freizeit 90er Computerspiele durchspielte und testete, ob sie auch auf neuen Betriebssystem problemlos laufen würden. Sophoklis wusste wie man Mails verschlüsselt, verfolgte den NSA-Skandal, war aber weder überrascht noch unvorbereitet.

SAM_0389 Athen hat kein Geld mehr um Graffiti entfernen zu lassen und so rollen kunderbunte Züge durch die Stadt

Eine andere Gruppe von Menschen, die ich traf und die, die NSA-Enthüllungen nicht überraschte, waren die Anarchisten. Anarchisten in Griechenland kann man mit Antifa-Gruppen in Deutschland vergleichen. Es ist ein Sammelbegriff unter dem sich Feministen, Kommunistinnen, Stalinisten, politisch aktive Studenteninnen, Tierschützer, organisierte Schwarzfahrerinnen und viele mehr finden können. Ich traf unglaublich kluge Anarchisten, die besetzte Häuser organisierten, und verbohrte Stalinistinnen, die darauf behaarten, dass die griechische Revolution nur eine nationale sein kann und niemand sich einzumischen habe. Sie alle einte aber, dass sie informiert waren. Vor sensiblen Gesprächen werden die Akkus aus dem Handy genommen und grundsätzlich haben alle die Möglichkeit im Hinterkopf, dass sie überwacht werden könnten. Trotzdem war die NSA Überwachung kein großes Thema in unseren Gesprächen. Stattdessen ging es viel um die griechische Nazi-Partei „Goldene Morgenröte“. Anhänger der Goldenen Morgenröte sind offen Rassistisch. Sie bedrohen, verfolgen und verletzen Menschen in Griechenland, die nicht in ihr Weltbild passen. Sie bezeichnen sich selber als Nationalsozialistisch und basteln an einer Art „Großgriechenland“ in dem nur noch „reinrassige“ Griechen eine Daseinsberechtigung hätten. Bei den letzten Wahlen erreichte die Partei fast 7% und alle, mit denen ich sprach, fürchten, dass es bei den nächsten Wahlen noch mehr werden könnten. Wenn das passieren würde, so fürchten viele, wären Griechenlands Straßen noch unsicherer als ohnehin schon für Einwandrer und Flüchtlinge.

Auch über die Goldene Morgenröte oder Anarchistinnen in Griechenland kann ich noch mehr schreiben, wenn es euch interessiert. (Es gibt aber auch schon einige gute Sachen zu dem Thema)

Ich verbrachte eine Woche in Athen. Man hatte mich gewarnt, dass die Stadt im August leer sein würde und ich hatte an Berlin im Sommer gedacht und bin trotzdem hingefahren. Ich wurde eines besseren belehrt. Außerhalb der Touristenattraktionen erlebte ich eine Geisterstadt. Die Plätze leer, die Läden und Bars geschlossen. Niemand, wirklich, wirklich niemand verbringt die heißen Augusttage in der Stadt, die bemerkenswert wenig Parks aufzuweisen hat. Stattdessen fliehen alle zu Verwandten oder Freunden auf die Inseln oder wenigstens in die Dörfer an der Küste.

Ein bisschen Glück hatte ich dann doch, im verwaisten Athen traf ich Noura. Eine Reisende aus dem Libanon, die in den USA aufgewachsen ist und dort vor wenigen Monaten ihren Job gekündigt und die Uni verlassen hatte, um zu Reisen. Wir verstanden uns gut und beschlossen, Athen gemeinsam für einen Roadtrip per Anhalter durch Griechenland zu verlassen. Wir wollten all die verschwundenen Athener suchen.

Unser erster Fahrer an dem Morgen, als wir Athen verließen, stellte sich uns als Angelos vor. Er mochte die Idee eines Roadtrips durch Griechenland aber nicht, dass sein Dorf, Porto Heli, nicht auf der geplanten Strecke lag. Er hätte einen Kumpel, der Ferienwohnungen vermiete, ließ er uns wissen. Die Wohnung sei grade leer, und, Moment, er müsse kurz telefonieren und das klären, ja wir könnten dort wohnen. Umsonst natürlich! Nach kurzer Bedenkzeit beschlossen wir Angelos zu vertrauen. Drei Stunden später kamen wir in Porto Heli an und bekamen tatsächlich eine eigene Wohnung. Wenn auch keine Ferienwohnung, sondern das kleine Apartment von Stefanos, einem anderen Freund von Angelos, der kurzer Hand ausquartiert wurde. Als Noura und ich das erste Mal alleine in der Wohnung standen, mussten wir lachen. Stefanos hätte ja nicht ahnen können, dass Angelos zwei Tramperinnen mitbringen würde und so herrschte in der Wohnung das totale Chaos. Chaos mit Meerblick allerdings.

SAM_0405Als wir uns für einen Mittagsschlaf auf das Bett legten, waren wir beide zu nervös um zu schlafen. War es richtig gewesen einem völlig Fremden zu vertrauen? Oder leichtsinnig? Wie würden wir reagieren, wenn irgendetwas falsch laufen sollte? Statt zu schlafen machten wir uns schließlich auf den Weg in das Dorf und fanden ein Best-Western Hotel. Wir machten mit der Dame an der Rezeption und dem Nachtportier aus, dass wir ein Zimmer bekommen würden, falls wir kurzfristig eins brauchen sollten. Zum Glück stellte sich diese Vorsichtsmaßnahme als absolut unnötig heraus. Weder Angelos noch seine Freunde führten irgendetwas im Schilde. Der Grund, aus dem sie uns eingeladen hatten, war wohl schlicht Langeweile.

Sie alle waren Ende Zwanzig, hatten studiert, einige Jahre gearbeitet und waren nun krisenbedingt arbeitslos. Ihre Tage verbrachten sie vor allem damit Fußball auf der Playstation zu spielen und nicht auf das Meer vor dem Fenster zu gucken, auf dem Yachten, so groß wie das Haus, einander kreuzten. Auf den Inseln um Porto Heli, Hydra und Spetses, leben die Reichen und Schönen Griechenlands. Die, die ihr Vermögen im Ausland parken und es Offshore vermehren. Obwohl sie nie dazugehört hatten, waren die Jungs in Porto Heli zwischen Yachtclubs und Champangerpartys aufgewachsen. Was macht das mit einem? „Ganz einfach. Es macht bitter. Ich geh doch nicht für 3€ die Stunde arbeiten, wenn der da 60€ in der Stunde verdient während er mit dem Computer auf dem Sonnendeck liegt.“, sagte einer der Freunde.

DSC_0626Eine Yacht im Hafen von Spetses

Irgendwann hatten sie alle aufgehört sich über Politik aufzuregen. „Wir sind der griechische Widerstand. Kämpfer, in der Blüte unserer Jahre. Hinterm Sofa stehen die Kalaschnikows, manchmal versenken wir Yachten und hoffen, dass dadurch alles besser wird.“, sagten sie sarkastisch.

Die Überwachung des NSA war ihnen herzlich egal. Und hätten sie darüber nachgedacht, so hätten sie sich vermutlich darüber lustig gemacht, dass irgendeine arme Datenbank in den USA überquillt mit ihren Flüchen beim Playstation spielen.

Drei Tage verbrachten wir in Porto Heli, erkundeten die Inseln der Reichen und entlockten den Jungs auch das ein oder andere ernstgemeinte Kommentar zur Goldenen Morgendämmerung, Arbeitslosigkeit, Perspektiven und Hunden, die diejenigen zurücklassen, die Griechenland verlassen. Meine Gespräche mit ihnen und die Erlebnisse auf den Inseln der Reichen teile ich sehr gerne mit euch, wenn es euch interessiert.

Morgen lade ich dann den zweiten Teil des Posts hoch. Auch da wird es wieder einige Spoiler über Erlebnisse in Griechenland geben. Ich würde mich freuen wenn ihr mir unter diesem, dem nächsten Post, Twitter, Facebook oder per Mail verraten würdet, welche der Erlebnisse ihr am liebsten als seperaten Post lesen würdet.

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16 thoughts on “Mein NSA-Skandal Teil 1 – Die antiamerikanische Revolution und Kalaschnikows

  1. Liebe Lilja, Schreiben ist ein sau-einsames Geschäft manchmal! Ich verstehe so gut, dass du dir mehr Feedback wünscht. Du darfst aber auch echt wirklich really daran glauben, dass mehr von deinen Worten auf Resonanz gestoßen ist, als Du je mitkriegen kannst. Zum Beispiel habe ich gerade Cora in Toulouse besucht, und wir kamen irgendwie auf rechte Gesinnungen in Frankreich, und da habe ich von Deinen mutigen Le-Pen-Recherschen erzählt…
    Alles Erleben ist Aufmerksamkeitsfokussierung – schaust Du auf die Löcher (= quälende Tage voller medialer Bulimie) werden die größer, schaust Du auf den Käse (= all die Artikel, die Du gepostet hast in all den Monaten!!), dann wird der KJäse mehr! Das klappt schon seit biblischen zeiten so! Alles Gute, Verena

  2. ich bin auf jeden fall dafür, dass du von deinem erlebnis auf der der insel der reichen erzählst. auf zypern habe ich nämlich nur die sicht der reichen(touristen) mitbekommen, und die fand ich ziemlich beschissen!

    • deinen Post über Zypern hab ich gelesen, mit swimming pool kann ich leider nicht dienen aber über die Reichen auf Spetses schreibe ich gerne. Bisher sind die, und der Bio-Bauernhof, ganz klare Favoriten. Danke H. für dein Kommentar, bis bald in Berlin!

  3. Liebe Lilja!

    Ich kann mich nur anschließen, dass Deine Berichte immer superinteressant sind und ich mich immer sofort draufstürze, wenn ich einen in meiner Inbox finde.
    Bislang war es fantastisches Zeug, was Du aus eigenem Antrieb geschrieben hast!
    Ich kann gut verstehen, dass Du Feedback möchtest und brauchst, aber mach Dich auch nicht zu abhängig von den Wünschen Deiner Leser. Wenn sich soundso viele für ein bestimmtes Thema interessieren und Du merkst, dass Dir ein anderes doch leichter aus der Feder rutschen will, dann ist es wichtiger, Deinem Gefühl zu folgen, denn so wirst Du immer am glaubhaftesten sein und am meisten begeistern können.
    Ich fand alle Deine Vorschläge in diesem Post gut, mir würde es gefallen, über jeden etwas zu lesen. Das wichtigste ist das, was DICH bewegt!

    • Liebe Kirsten,

      vielen, vielen Dank für das tolle Kompliment 🙂
      Ich glaube meine kleine Sinneskrise hab ich bald überwunden und dann traue ich meiner eigenen Einschätzung bestimmt auch wieder mehr. Irgendwie ist es mir in der letzten Zeit nur etwas über den Kopf gewachsen…

  4. Pingback: Mein NSA-Skandal Teil 2 – Trampen und Teleschirme | frolleineuropa

  5. Bitte mehr Verschwörungstheorien vom Bio-Bauernhof. Habe sehr gelacht. Und wenn du hast: mehr Graffiti-Fotos. 🙂 Die zeigen auch wunderbar, wofür in Deutschland unsinnigerweise Geld ausgegeben wird, was woanders gut gebraucht wird, nur um den “schönen” sauberen Schein zu wahren.
    Viele Grüße
    Nora

  6. Ich finde Deine Beiträge großartig und lese sie sehr gern. Ich kann mir vorstellen, dass es viele stille Mitleser Deines blogs gibt, die sich nicht zu Wort melden und trotzdem Deine Artikel sehr schätzen. Lass Dich nicht entmutigen, finde Freunde und lass uns daran teilhaben, bitte. Deine Vorschläge sind wunderbar, ich würde über alle Themen gern etwas lesen.
    Grüße, von Herzen,
    Andrea

    • Liebe Andrea,
      vielen Dank für Dein Kommentar!
      Es freut mich sehr, dass Du mitliest 🙂
      Alle Themen werde ich wohl leider nicht schaffen, aber es ermutigt sehr, zu wissen, dass Du mit allen einverstanden wärst.
      alles Liebe,
      Frollein Europa

  7. Interessanter Beitrag, jefällt mir!

    By the way: Schon merkwürdig, wie wenig einen der NSA-Skandal schockt, nicht wahr? Ich meine, ich habe immer damit gerechnet, dass wir überwacht werden. Ich glaube es war leichtsinnig zu glauben, dass das Internet in keiner Weise überwacht werden würde..

    Das was mich an dem ganzen Vorfall wirklich aufregt ist, dass manche PolitikerInnen – vor allem die Konsorten aus der konservativ-brainless Ecke – meinen, Snowden als Verbrecher abstempeln zu müssen. Das Lustige daran ist, dass viele solcher Kommentare aus den Mündern von Menschen kommen, die null internetaffin sind und einfach nur das nachplappern was ihre Parteiführung Ihnen vorkaut..

    • Danke fürs Kommentar M. ! Freut mich sehr, dass dir der Post gefällt!

      Mir gings genauso wie dir, ich hab immer damit gerechnet das es irgendeine Art von Überwachung gibt, deswegen haben mich die News auch erst nicht wirklich interessiert. Geschockt war ich wie gesagt erst, als ich angefangen habe zu verstehen, wie verdammt viel gespeichert und spioniert wird. Es ist krass wenn alles, was man vorher noch so weggelacht hat plötzlich bewiesen ist finde ich.

      Das Abstempeln als Verbrecher nervt mich auch grenzenlos. Aber vermutlich müssen sie das machen, wenn sie ihn nicht als Verbrecher behandeln würden, müssten sie sich ja mit den geleakten Dokumenten beschäftigen…

  8. Pingback: Das schlimmste auf dem Bauernhof ist nicht die Hühnerscheiße. | frolleineuropa

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